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Reisebericht - Im Luther-Jahr auch  Weimar besucht
BHV: Auf den Spuren Martin Luthers v. 8.7. bis 11. 7. 2017
Fahrt nach Wittenberg
4-Tagesfahrt nach Wittenberg
Auf den Spuren Martin Luthers


.........................Beitrag: BHV Refrath - H.P. Müller ..................................

Ende Januar 2017 offerierte H.P Müller (im Bild), den Mitgliedern des Bürger- und Heimatvereins die Möglichkeit, an einer Fahrt teilzunehmen, die im Sommer nach Mitteldeutschland führt. Anlass für diese Reise war die 2017 datierte 500 Jahrfeier der Thesenanschläge Martin Luthers zu Wittenberg.

Dieses Highlight persönlich zu erleben, motivierte 32 Personen des BHV bzw. Refrather Interessierte an dieser Fahrt teilzunehmen. H.P Müller widmete diese Fahrt Martin Luthe - und so wurden alle bekannten Lebensstationen besucht und besichtigt.

Die Wartburg (1.Tag und Anreise)

Diese trutzige Anlage war die 1. Station der Reise und ist immer wieder beeindruckend. Es gab eine Führung (AudioGide) durch den gesamten Burgkomplex, die sehr interessant war.

Im Heimatverein wird ja nie das leibliche Wohl vergessen, also gab es nach der Führung im Burghofrestaurant eine leckere Mahlzeit.Gegen Abend erreichte man dann das Dauerdomizil während der Reise, das "Hotel Waldschlösschen" in Klieken, nahe bei Wittenberg.

Wittenberg (2. Tag)

Um 9.00 h war Abfahrt ab Hotel Richtung Wittenberg. Dort war eine Stadtführung bestellt. Die Lutherstadt, die Geschichte, und sonstige Gegebenheiten wurden durch den Stadtführer ausführlich nahegebracht.

Während der Mittagspause hatte die Gruppe freie Zeit und konnte die Stadt auf eigene Faust erkunden..Um 15.00 h traf man sich an der Attraktion der Stadt Wittenberg, das Panorama, ein Werk des Künstlers Yadegar Asis, welches sehr anschaulich die Lebensumstände der damilgen Zeit visuell und akustisch vermittelte.

Nach soviel Geschichte startete die Schifffahrt auf der Elbe. Das Wetter hätte nicht besser sein können, die Gruppe genoß die wunderschöne Schifffahrt und die idyllische Flußlandschaft. Abendessen war ebenfalls auf einem Schiff gebucht, das sinniger Weise mit dem Namen "Junker Jörg" trug.

Parkanlage Schloß Wörlitz und Dessau (3. Tag)

Das Unesco Weltkulturerbe Schloß Wörlitz und die Parkanlagen standen auf dem Programm. Dort hatte H.P Müller eine Schloßführung gebucht. Die Gemächer und die Kunstwerke wurden sehr gut präsentiert. Da sich das Wetter während der Anreise schon verschlechtert hatte, war die Gruppe doch sehr froh, den heftigen Regenschauer von dem Schloß aus, bewundern zu können. Bedingt durch den heftigen Regen wurde die geplante Parkführung verschoben und wie kann es anders sein, kehrte man ins Schloßrestaurant ein und vertrieben sich die Wartezeit mit gutem Essen. Danach konnte die Parkführung programmgemäß per Gondel durchgeführt werden. Was war dies für ein herrliches „Wandern“ durch diesen englichen Landschaftsgarten, der wirklich sehenswert ist.

Anschließend fuhr man in das nahegelegene Dessau und beschäftigte sich mit dem Kunststil „Bauhaus“.Die Stadtführerin informierte vielfältigst. Auch konnte man einen Blick in die Johannis Kirche werfen, auch auf die berühmten Bilder von Lukas Cranach. Ebenfalls bot sich die Gelegenheit die Werke „Christus am Ölberg, Kreuzigung und das Dessauer Abendmahl“ zu bestaunen.

Eisleben (Heimfahrt) (4.Tag)

Abfahrt nach Eisleben. In Eisleben wurde Martin Luther geboren und ist auch dort gestorben. Eisleben ist eine kleine quirlige Stadt. Die DDR-Vergangenheit ist schwerlich erkennbar. Die Gäste fühlten sich in Eisleben sichtlich wohl, folgten aufmerksam der Stadtführerin.

Da noch viele Kraftreserven vorhanden waren, wurde im Rosarium Sangershausen noch ein Stopp kurzfristig durch H.P Müller gebucht. Hier hatten alle Gartenbesitzer bzw. Blumenliebhaber viel Freude an den vielen, vielen Rosen und deren wunderbaren Düften.

H.P. Müller (im Bild) hatte diese Reise vorbereitet
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